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Wertzuwachs | The art of recycling


angesteuerter Mehrwert

Kleine Bastelei zwischendurch: Schon seit einiger Zeit habe ich wieder einmal Tomatenmark für mich entdeckt; das bereichert nicht nur den Speiseplan, sondern ist bekanntlich auch gut für Haut, Kreislauf und Stoffwechsel. Als Bastlerin schätze ich aber ganz besonders die niedlichen kleinen Metalldöschen, in denen man Tomatenmark bekommen kann – wundervolles Rohmaterial für eine kleine Verpackung.

Man nehme also: 1 Döschen Tomatenmark (geöffnet mit einem dieser Dosenöffner, die keine scharfen Kanten produzieren), 2 große Eyelets, ein bisschen Bast und die Restekiste, in die sämtliche Papierschnipsel wandern, die für größere Projekte zu klein, zum Wegwerfen aber noch zu schade sind. Wie bei der Decoupagetechnik wird nun das Döschen samt Deckel erstmal mit dünnem Papier beklebt und je nach Gusto mit weiteren dekorativen Schichten versehen. Die Eyelets werden an gegenüberliegenden Seiten angebracht, eine Rosette gestanzt (oder wie hier von Hand mit dem Falzbrett gefalzt) und kreisförmig auf den Deckel geklebt. Zum Verschließen braucht man zwei gleich lange Baststreifen, die jeweils durch ein Eyelet gezogen und innen verknotet werden; beide Streifen werden dann außen einfach zusammengebunden. Das ist natürlich nur eine von vielen Möglichkeiten, das Döschen zu verschließen; bei mir ergibt sich das meist durch das Material, das gerade greifbar ist.

Jetzt fehlt nur noch die Füllung: vielleicht ein paar Bonbons, eine kleine, feine Praline – kleine, schöne Knöpfe als Bastelmaterial machen sich aber bestimmt auch sehr gut!😉

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A little tinkering in between: all the while I rediscovered tomato paste for my cooking; it’s not only enhancing the menu but is also well known to be beneficial for skin, circular flow and metabolism. But being a tinkerer I especially appreciate the cuty little tin cans (instead of tubes) – marvellous feedstock for tiny boxings.

So take 1 can of tomato paste (to be opened with a tin opener which does the job without sharp edges), 2 big eyelets, a piece of raffia and your paper-left-over-box, which contains all the wonderful paper scaps which are too small for projects but otherwise too big to throw away. As with decoupage-technique stick the whole can and lid with thin paper at first or possibly with more layers of decorative paper. Fix the eyelets on opposite positions, fold a rosette (or do it manually with your scoring board as I did) and fix it circular on top of the lid. To close the can you need two equal strips of raffia, each pulled through an eyelet and knotted inside the can; both strips outside simply can be tied together. Naturally this is just one way to fix the lid; usually I make up my mind based on the the feedstock that’s available at the moment.

Now you only have to fill the little box: maybe some candy, a sweet, subtly piece of chocolate – nice and tiny buttons certainly will do, too!😉

Details

Vogelperspektive

Deckelinnenseite

Befestigung

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2 thoughts on “Wertzuwachs | The art of recycling

  1. WOW!!! Wie schön wieder mal was von dir zu sehen =)
    Und sowas tolles, aus „Abfall“..
    Ich muss umsteigen, kaufe Tomatenmark immer in Tuben…
    Wunderschön geworden!!

    LG, Sylke

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